Combined Operations Headquarters, department of the British War Office set up during World War II
Combined Operations Headquarters war während des Zweiten Weltkriegs eine Kommandozentrale in Großbritannien, die der Koordinierung von Militäreinsätzen zwischen verschiedenen Streitkräften diente. Die Zentrale brachte Soldaten, Matrosen und Luftwaffenpiloten zusammen, um gemeinsame Operationen an Land und zur See zu planen.
Die Zentrale wurde 1940 nach der Evakuierung britischer Truppen vom Kontinent gegründet und war zunächst eine kleine Einheit für Überfälle hinter feindlichen Linien. Sir Roger Keyes leitete sie zuerst ab Juli 1940, später übernahmen Lord Louis Mountbatten und dann Robert Laycock die Führung, während die Organisation wuchs und eine zentrale Rolle in der Planung großer Invasionen spielte.
Der Ort ist per Straße erreichbar, obwohl es sich um einen geschichtsträchtig bedeutsamen Ort handelt, der nicht für regelmäßige Führungen offen ist. Wer sich für die Geschichte interessiert, kann online auf Archive und Ressourcen zugreifen, um mehr über die Arbeit an diesem Ort zu erfahren.
Das Emblem der Zentrale zeigte einen Adler, ein Gewehr und einen Anker, um die drei beteiligten Militärzweige Kriegsmarine, Heer und Luftwaffe zu symbolisieren. Diese symbolische Vereinigung der Kräfte spiegelte den Kerngedanken wider, dass verschiedene Teile der Streitkräfte zusammenarbeiten mussten, um schwierige Operationen erfolgreich zu bewältigen.
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