New Malden, Vorstadtviertel im Südwesten Londons, Vereinigtes Königreich.
New Malden ist ein Wohnviertel im Südwesten Londons, das sich zwischen den Bezirken Kingston upon Thames und Merton erstreckt. Viktorianische Reihenhäuser stehen neben Einfamilienhäusern aus den 1930er Jahren, während Geschäfte und Restaurants entlang der Hauptstraße liegen.
Die Ankunft der Eisenbahn im Jahr 1846 verwandelte das Gebiet von Ackerland in eine Wohngegend für Londoner Pendler. Wellen von Einwanderern prägten das Viertel im 20. Jahrhundert, wobei die koreanische Gemeinschaft ab den 1990er Jahren wuchs.
Die Hauptstraße zeigt koreanische Schriftzeichen auf Ladenschildern, und Restaurants servieren Gerichte wie Bibimbap und Kimchi für Bewohner und Besucher. Supermärkte verkaufen Zutaten aus Korea, während Karaoke-Bars und Cafés eine lebendige Gemeinschaft bilden.
Das Zentrum bietet öffentliche Einrichtungen wie ein Schwimmbad und ein Fitnessstudio, die täglich zugänglich sind. Geschäfte entlang der Straße öffnen normalerweise am Vormittag und schließen am Abend, während Restaurants später bedienen.
Eine kleine Gruppe nordkoreanischer Flüchtlinge lebt hier, nachdem sie über China und andere Länder nach Großbritannien geflohen sind. Sie treffen sich gelegentlich in denselben Einrichtungen wie südkoreanische Bewohner, obwohl beide Gruppen getrennte Netzwerke pflegen.
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