East Dulwich, Wohnviertel im Süden Londons, England
East Dulwich ist ein Wohnviertel zwischen Dulwich Village und Peckham mit viktorianischen Häusern und baumbestandenen Straßen, die den Charakter der Nachbarschaften prägen. Die Gegend verbindet mehrere Wohnblöcke mit gut erhaltenen Gärten und breiten Straßen, die ein ruhiges, etabliertes Gefühl vermitteln.
Das Viertel entwickelte sich im 19. Jahrhundert von Ackerland zu einem wohlhabenden Wohnvorort, als die Eisenbahnstation 1868 eröffnet wurde. Diese Transportverbindung ermöglichte es wohlhabenderen Londoner Familien, sich südlich niederzulassen und das Gebiet zu transformieren.
Die Lordship Lane ist das Herz der Gegend und zieht Menschen mit unabhängigen Läden, Bio-Märkten, traditionellen Pubs und Restaurants an, die internationale Küche servieren. Entlang der Straße spürt man das lokale Leben, wenn Anwohner ihre täglichen Besorgungen machen und sich in den Cafés treffen.
Das Viertel ist über die East Dulwich Station mit regelmäßigen Zügen zur London Bridge angebunden, und mehrere Buslinien bedienen das gesamte Gebiet. Die baumbestandenen Straßen sind gut zu Fuß zu erkunden, wobei man sich problemlos in den Wohnblöcken und entlang der Lordship Lane orientieren kann.
Das Concrete House an der 549 Lordship Lane ist das einzige verbliebene Wohngebäude aus Beton aus dem 19. Jahrhundert im Vereinigten Königreich. Dieses architektonische Kuriosum zeigt ein experimentelles Bauprinzip, das sich damals nicht durchsetzte und heute eine seltene historische Ausnahme darstellt.
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