Sutton, Verwaltungszentrum im Süden Londons, England
Sutton ist eine Stadt im Süden Londons, die als Verwaltungszentrum des gleichnamigen Stadtbezirks dient. Die Bebauung reicht von älteren Häusern bis zu modernen Wohnblöcken, durchsetzt mit Parks und offenen Flächen entlang der Hänge.
Das Domesday-Buch aus dem Jahr 1086 erwähnt den Ort mit zwei Kirchen und dreißig Häusern. Die Ansiedlung wuchs nach der Eröffnung der Bahnverbindung im Jahr 1847 schnell und entwickelte sich zu einem Wohngebiet für Pendler.
Der Name stammt vom altenglischen Wort für "südliche Siedlung" ab, was die ursprüngliche Lage des Ortes beschreibt. Die zentrale Fußgängerzone zeigt Geschäfte und kleine Cafés, in denen Anwohner sich zum Einkaufen oder für einen Kaffee treffen.
Die Bahnstation bietet regelmäßige Verbindungen ins Zentrum Londons sowie zu anderen Vororten. Der Hauptbereich mit Geschäften liegt zu Fuß vom Bahnhof aus erreichbar und ist übersichtlich angelegt.
Das Royal Marsden Hospital und das Institute of Cancer Research haben hier ihren Sitz und führen seit Jahrzehnten Forschung zur Krebsbehandlung durch. Die Einrichtungen ziehen Wissenschaftler und Patienten aus vielen Ländern an, was der Stadt eine internationale medizinische Bedeutung verleiht.
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