St Salvator's Hall, Studentenwohnheim in St Andrews, Schottland.
St Salvator's Hall ist ein dreistöckiges Studentenwohnheim mit Dachgeschoss an der Scores-Straße in St Andrews, das in englischer gotischer Hausarchitektur mit behauenen Werksteinen und Schiefer gestaltet wurde. Die Anlage bietet insgesamt 128 Zimmer für etwa 196 Studierende, verteilt auf Einzelzimmer und geteilte Zimmer.
Das Gebäude entstand zwischen 1930 und 1933 durch eine Stiftung von Edward Harkness und wurde vom Architekten J. Donald Mills entworfen. Das Projekt folgte dem Vorbild der Colleges in Oxford und Cambridge und schuf damit ein neues Modell für britische Studentenwohnheime.
Während des Studienbetriebs treffen sich die Bewohner zu wöchentlichen formalen Abendessen, bei denen sie ihre Uniformen tragen und gemeinsam mehrgängige Mahlzeiten einnehmen. Diese Zusammenkünfte prägen das Gemeinschaftsleben und schaffen regelmäßige Momente der Verbundenheit zwischen den Studierenden.
Das Wohnheim liegt direkt an der Uferstraße von St Andrews mit guter Anbindung zu anderen Campusbereichen. Die Mahlzeiten werden täglich ausgegeben, außer samstags und sonntags zum Abendessen, wobei die Studierenden ihre Unterkunft und Verpflegung als integrierte Einheit nutzen.
Die Grenze des Gebäudes zum Scores entlang der Straße integriert ein Rundel des historischen Swallow Port, das die lange Verbindung dieser Stätte zu St Andrews bewahrt. Innen befinden sich Buntglasfenster, die bedeutende Persönlichkeiten der Universität darstellen.
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