Aboyne Castle, Burg aus dem 13. Jahrhundert in Aboyne, Schottland
Aboyne Castle ist ein mehrstöckiges Herrenhaus mit eckigen Türmen und Zinnenbatterie-Stilmerkamalen, das sich auf einem Hügel über die Landschaft erhebt. Das Gebäude verbindet mittelalterliche Befestigungselemente mit später hinzugefügten viktorianischen Verbesserungen.
König Eduard I. befahl 1307 die Befestigung des Ortes, was zum Bau einer steinernen Burg führte, die eine ältere Holzfestung ersetzte. Die Steinburg wurde über Jahrhunderte entwickelt und erhielt später viktorianische Zusätze.
Die Familie der Gordons besitzt die Burg seit 1449 und prägt das Schloss als Familienresidenz über Generationen. Ihr Einfluss spiegelt sich in der lokalen Identität Abynes wider.
Das Gebäude liegt etwa 1,2 Kilometer nördlich von Aboyne und kann von den umliegenden Nebenstraßen aus gesehen werden, obwohl es als Privatresidenz für Besucher nicht zugänglich ist. Die beste Sicht auf die Struktur erhält man von der Straße aus, wo die Silhouette gegen den Himmel deutlich sichtbar ist.
Das Gelände beherbergt den Formaston-Stein, ein keltisches Artefakt aus dem frühen Mittelalter mit eingraviertem Kreuzwerk und alten Inschriften. Dieser Stein zeigt die früheren Kulturen, die dieser Region vorausgingen.
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