Church Ope Cove, Geschützter Kieselstrand auf der Isle of Portland, England.
Church Ope Cove ist eine Kiesbucht an der Ostseite der Isle of Portland in Dorset, England, die auf drei Seiten von Kalksteinfelsen umgeben ist. Der Strand liegt versteckt am Ende eines steilen Abstiegs und ist vom oberen Teil der Insel aus nicht sichtbar.
Die Bucht ist der Ort, an dem im Jahr 789 n. Chr. einer der frühesten dokumentierten Überfälle auf britischem Boden stattfand, als Schiffe an der Küste landeten und königliche Beamte töteten. Unweit davon wurden im Laufe der Zeit Befestigungen errichtet, um die Küste zu schützen, darunter das heute noch sichtbare Rufus Castle.
Die Bucht spiegelt die maritimen Traditionen der Insel wider, was man an dem alten rostet Winden-Gerät am Strand erkennt, das von der Fischerei-Vergangenheit berichtet. Dieses Element zeigt, wie wichtig die See in diesem Ort war und immer noch ist.
Der Zugang zur Bucht erfolgt über steile Betonstufen, die entweder vom nahe gelegenen Museum oder vom Rufus Castle hinunterführen, weshalb festes Schuhwerk empfohlen wird. Es gibt auch einen Waldpfad als Alternative, aber keiner der Wege ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.
Die Ruinen einer Kirche aus dem 13. Jahrhundert, die durch Erdrutsche und Erosion aufgegeben wurde, sind noch auf den Felsen über der Bucht zu sehen und gaben ihr ihren Namen. Direkt daneben liegt ein alter Friedhof, auf dem bis ins 18. Jahrhundert Bestattungen stattfanden.
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