Dee House, Georgianisches Bürogebäude in Cheshire West and Chester, England.
Das Dee House ist ein um 1730 erbautes georgianisches Gebäude in Cheshire West and Chester mit klassischen Proportionen und Details aus dem 18. Jahrhundert. Der Bau zeigt symmetrische Fassaden und bewahrt Originalelemente wie die Eingangshalle und das Treppenhaus, wurde aber später durch viktorianische Erweiterungen ergänzt.
Das Gebäude wurde um 1730 für James Comberbach, Bürgermeister von Chester, errichtet und später von Nonnen der Römisch-Katholischen Kirche umgenutzt. 1867 ergänzte Architekt Edmund Kirby Klassenzimmer und Kapelle hinzu, was die sich ändernde Nutzung des Hauses widerspiegelte.
Das Gebäude sitzt auf Resten des Chester Amphitheaters und wurde 1854 von römisch-katholischen Nonnen erworben, die es ihren Glaubenspraktiken anpassten. Die Räume spiegeln die religiöse Nutzung wider, die das Gebäude über mehr als ein Jahrhundert prägte.
Das Gebäude ist derzeit nicht öffentlich zugänglich und wird von Cheshire West and Chester Council für eine mögliche Umnutzung evaluiert. Besucher sollten das Anwesen von außen betrachten und dabei die georgianische Architektur und die viktorianischen Ergänzungen an der Fassade erkunden.
Das Grundstück befindet sich über archäologischen Resten des antiken Chester Amphitheaters, eines wichtigen römischen Bauwerks der Gegend. Diese überlagerte Geschichte macht das Haus zu einem Ort, an dem mehrere Epochen in der Architektur und Nutzung aufeinandertreffen.
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