Duddingston Kirk, Pfarrkirche im Dorf Duddingston, Edinburgh, Schottland
Duddingston Kirk ist ein Steinbau mit einem quadratischen Turm und einer rundbogigen Tür mit schottisch-normannischen Schnitzereien. Das Gebäude erstreckt sich entlang einer Ost-West-Achse und hat Buntglasfenster, die Licht in seinen Innenraum fallen lassen.
Der Bau entstand 1124 durch einen normannischen Ritter auf Land, das der schottische König David I. an die Abtei Kelso vergab. Im Jahr 1631 wurde später ein Flügel hinzugefügt, der Prestonfield Aisle, der die Struktur erweiterte.
Die Kirche trägt den Namen des normannischen Ritters Dodin, der sie gründete, und dieser Name ist bis heute in der Dorfgemeinschaft lebendig. Besucher sehen regelmäßig Menschen, die zum Gebet kommen oder sich in der ruhigen Umgebung aufhalten, was zeigt, wie dieser Ort für die lokale Bevölkerung weiterhin wichtig ist.
Der Friedhof und die Kirche sind täglich zur Besichtigung zugänglich, mit ausreichend Platz zum Umhergehen und Erkunden. Es gibt sichere Fahrradabstellplätze vor Ort und die Anlage ist für Besucher mit unterschiedlichen Mobilitätsbedürfnissen gut erreichbar.
An der Einfahrt zum Friedhof steht ein achteckiges Torhaus aus dem frühen 19. Jahrhundert, das ursprünglich gebaut wurde, um Grabräuber abzuwehren. Dieses ungewöhnliche Gebäude erinnert an eine dunkle Zeit in der Geschichte der Medizin, als Leichenschänder begehrte Körper für Sektionen stahlen.
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