Emmott Hall, Englisches Landhaus in Laneshawbridge, Colne, England.
Emmott Hall ist ein zweistöckiges Steingebäude auf erhöhtem Gelände in der Nähe der Einmündung des Flusses Laneshaw und des Hullown Beck. Das Anwesen liegt heute in Ruinen und funktioniert als Hullown Farm mit seltenen Tierrassen.
Christopher Emmott, ein Londoner Tuchhändler, modernisierte das mittelalterliche Anwesen 1737 durch die Ergänzung georgianischer Architekturelemente. Diese Umgestaltung brachte gestalterische Veränderungen, die das Gebäude zu seinem gegenwärtigen Erscheinungsbild führten.
Das Emmott-Kreuz und der Hullown-Brunnen in der Nähe des Anwesens zeigen religiöse Praktiken früherer Zeiten. Der Brunnen hat Stufen, die zu einem möglichen Taufbecken führen und vermitteln einen Eindruck von Gemeinderitualen aus vergangenen Epochen.
Das Anwesen ist derzeit für Besucher nicht zugänglich und befindet sich in Ruinen. Besucher können das Gelände von außen erkunden und die nahe gelegenen historischen Sehenswürdigkeiten wie das Emmott-Kreuz und den Brunnen besichtigen.
Das Anwesen erlebte mehrfache Familienninamswechsel, als Richard Wainhouse durch Parlamentsbeschluss den Namen Emmott annahm, um die Erbfolge des Anwesens zu bewahren. Diese ungewöhnliche rechtliche Maßnahme zeigt, wie wichtig die Bindung zwischen Familie und Landgut war.
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