HMS A7, Britisches U-Boot in der Whitsand Bay, England.
Das U-Boot der A-Klasse liegt 37 Meter tief in der Whitsand Bay, mit einem teilweise im schlammigen Meeresboden vergrabenen Rumpf.
Das U-Boot der Royal Navy sank am 16. Januar 1914 während einer Trainingsübung, wobei alle elf Besatzungsmitglieder ums Leben kamen.
Das Schiff steht für eine frühe Phase der britischen U-Boot-Entwicklung, die den Übergang von experimentellen Entwürfen zu militärischen U-Booten markiert.
Der Zugang zum Wrack erfordert eine Sondergenehmigung des Verteidigungsministeriums gemäß dem Gesetz zum Schutz militärischer Überreste von 1986.
Moderne Sonaruntersuchungen zeigen, dass das U-Boot weitgehend intakt ist und Einblicke in die Schiffbautechniken des frühen 20. Jahrhunderts ermöglicht.
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