Kingston Museum, Lokalmuseum in Kingston upon Thames, England
Das Kingston Museum ist ein Lokalmuseum in einem denkmalgeschützten Gebäude im Zentrum von Kingston upon Thames, England. Es zeigt Sammlungen zu frühen Siedlungen, zur Stadtgeschichte sowie zum Werk des Fotografen Eadweard Muybridge.
Das Museum wurde 1904 mit finanzieller Unterstützung von Andrew Carnegie eröffnet und gehört damit zu den frühen Kommunalmuseen Englands. Seine Sammlungen reichen von der angelsächsischen Zeit bis in die Gegenwart.
Das Museum widmet Eadweard Muybridge, der in Kingston geboren wurde, einen eigenen Bereich mit Originalfotografien und Geräten. Wer diesen Raum betritt, bekommt einen direkten Eindruck davon, wie frühe Bewegungsfotografie funktionierte.
Das Museum liegt zentral in Kingston und ist gut zu Fuß vom Bahnhof und von der Fußgängerzone aus erreichbar. Es ist für Rollstuhlfahrer zugänglich und bietet freien Eintritt, öffnet jedoch nur donnerstags bis samstags.
Eadweard Muybridge, der in Kingston geboren wurde, machte Serienaufnahmen von Menschen und Tieren in Bewegung, die später als Grundlage für die Entwicklung des Kinos galten. Das Museum in seiner Geburtsstadt bewahrt einen der größten Bestände seiner Originalarbeiten weltweit.
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