Waterside, Bürogebäude in Harmondsworth, Vereinigtes Königreich
Waterside besteht aus sechs vierstöckigen Gebäuden, die durch eine verglaste Innenstraße von etwa 175 Metern verbunden sind und durch erhöhte Laufbrücken miteinander verknüpft werden. Die Anlage umfasst Besprechungsräume, ein Restaurant mit Gartenblick, eine Bibliothek und direkten Zugang zu unterirdischen Parkplätzen.
Das Gebäude wurde von dem norwegischen Architekten Niels Torp entworfen und 1998 als Hauptquartier eröffnet, um vierzehn separate Bürostandorte zu ersetzen. Die Fertigstellung war ein bedeutender Schritt zur Zentralisierung der Verwaltung.
Jeder Gebäudeteil folgt einem Thema der Weltgeografie und zeigt Kunstinstallationen sowie Skulpturen des Künstlers Andy Goldsworthy. Die Räume spiegeln diese geografischen Konzepte in ihrer Gestaltung und Nutzung wider.
Der Besuch ist am leichtesten möglich, wenn man die Haupteingänge nutzt, die gut von öffentlichen Wegen erreichbar sind und eine klare Orientierung bieten. Die internen Gänge und Brücken sind übersichtlich angelegt, sodass man sich leicht zurechtfinden kann.
Das Gebäude arbeitet mit einem offenen Raumkonzept, bei dem Mitarbeiter ihre Arbeitsbereiche nach Bedarf wählen, anstatt an feste Abteilungsbüros gebunden zu sein. Diese flexible Nutzung war zur Zeit ihrer Eröffnung ein innovativer Ansatz für die Arbeitsorganisation.
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