New Addington, Wohngebiet im Süden Londons, Vereinigtes Königreich.
New Addington ist ein Wohngebiet im Süden Londons auf einem steilen Hang, der sich fast 60 Meter in die North Downs erhebt und sich über ein großes Gebiet im London Borough of Croydon erstreckt. Die Gegend ist geprägt durch ein Netzwerk von Straßen, Wohnblöcken und bewusst eingeplanten Grünflächen zwischen den Häusern.
Die First National Housing Trust erwarb 1935 etwa 230 Hektar des Fisher's Farm, um ein Gartendorf zu entwickeln und die Überbelegung in den urbaneren Teilen Croydon's zu bekämpfen. Dieses Projekt markierte einen Wendepunkt bei der Bewältigung von Wohnungsmangel und modernem Stadtplanungsdenken jener Zeit.
Das Gebiet bewahrt große Freiflächen in seinem Wohnaufbau und bietet mehrere Gemeindezentren sowie Orte der Andacht wie die St. Edward's Church. Diese grünen Räume prägen das tägliche Leben der Bewohner und schaffen ein Gefühl von Offenheit zwischen den Häusern.
Drei Straßenbahnhaltestellen verbinden das Gebiet direkt mit Croydon und Wimbledon, mit Fahrten von etwa 30 Minuten zu beiden Zielen. Die hügelige Topografie bedeutet, dass einige Bereiche steile Wege haben, aber die Tram-Verbindung macht es leicht, die Gegend zu erkunden.
Das Gebiet wuchs aus Farmland und Wald, wobei das ursprüngliche Naturgelände bewusst als Grünflächenstreifen zwischen den Wohnkomplexen erhalten blieb. Dieser Ansatz zur Stadtentwicklung war in den 1930er Jahren innovativ und prägt das Gesicht der Gegend bis heute.
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