Okeover Hall, Georgianisches Herrenhaus in Okeover, England.
Okeover Hall ist ein georgianisches Landhaus aus rotem Backstein mit Steinverzierungen, das zwischen 1745 und 1749 erbaut wurde. Das Gebäude besteht aus zwei Geschossen und ist um einen Innenhof angeordnet, mit Stallungen, einer Mühle und mehreren denkmalgeschützten Nebengebäuden auf dem Gelände.
Das Haus entstand in der Mitte des 18. Jahrhunderts und wurde 1757 erheblich verändert. Nach Kriegsschäden wurde es zwischen 1957 und 1960 von Architekt Marshall Sisson teilweise wiederaufgebaut.
The Okeover family has lived here continuously for many generations, shaping the local area and its traditions. You can sense this long family presence when walking through the grounds and seeing how the house sits naturally within the landscape.
Das Anwesen liegt auf einem großen Grundstück mit mehreren historischen Gebäuden, die man zu Fuß erkunden kann. Es ist hilfreich, Zeit für den Innenhof und die umliegenden Strukturen einzuplanen, um die gesamte Anlage vollständig zu sehen.
Im Garten befindet sich ein Tempel der Pomona, ein seltenes Beispiel für Palladiostil, das zwischen 1747 und 1748 errichtet wurde. Das Landgut beherbergt auch kunstvolle schmiedeeiserne Tore, die von dem talentierten Handwerker Benjamin Yates entworfen und gefertigt wurden.
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