Port Navas Creek, Gezeitenbach in Cornwall, England
Port Navas Creek ist ein Gezeitenbecken in der Helford-Fluss-Landschaft und erstreckt sich über etwa einen Kilometer mit drei unterschiedlichen Buchten. Das Wasser fließt durch ein enges Tal und schafft eine abwechslungsreiche Küstenlandschaft mit Steilhängen und Buchten.
Das Gebiet war vom frühen 19. Jahrhundert an für Bergbau bekannt, als die Wheal Anna Maria Mine von 1833 bis 1882 Kupfer, Blei und Silber förderte. Der Bergbau prägte die regionale Wirtschaft stark und hinterließ Spuren in der Landschaft, die heute noch sichtbar sind.
Der Name des Baches stammt aus dem Kornischen "Pol Chi Elow" und bedeutet "Bach des Ulmenbaum-Hauses". Heute nutzen Einheimische und Besucher den Ort als ruhigen Anlegeort mit einer starken Verbindung zur Fischerei und zum Meeresschutz.
Der Ort ist über die Grade-II gelistete Port Navas Quay zugänglich, die ein zentrales Anlegestelle für Boote bietet. Besucher sollten die Gezeitenbedingungen überprüfen und das Gelände zu Fuß erkunden, um die verschiedenen Buchten und Uferbereiche vollständig zu sehen.
Das Gebiet ist bekannt für seine aktiven Austernbänke, die Teil der lokalen Meereswirtschaft sind und regionale Meeresfrüchte liefern. Diese nachhaltigen Kulturen zeigen die andauernde Nutzung des Wassers für traditionelle maritime Praktiken.
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