Sails of the South, Stahlkonstruktion an der M275 Autobahn in Portsmouth, Vereinigtes Königreich.
Sails of the South ist eine Stahlkonstruktion an der Motorenbahn M275 in Portsmouth und besteht aus drei großen Segeln, die an hohen metallischen Pfosten befestigt sind. Die Installation erstreckt sich über beide Fahrtrichtungen der Autobahn und wird nachts mit violettem Licht angestrahlt, um als Orientierungspunkt für Autofahrer zu dienen.
Das Kunstwerk wurde 2001 als Teil des Gateway-Projekts errichtet, um den Eingang der Stadt zu modernisieren. Die Installation markiert einen Wendepunkt in der Stadtgestaltung Portsmouth und zeigt das Bestreben, die Anfahrt zur Stadt zu prägen.
Die Struktur symbolisiert die Verbindung Portsmouths zur Seefahrt und zum Meer, die seit Jahrhunderten die Identität der Stadt prägt. Besucher erkennen an diesem Kunstwerk sofort, dass sie sich einer Stadt nähern, deren Geschichte eng mit der maritimen Tradition verknüpft ist.
Die Struktur befindet sich zwischen den beiden Richtungsfahrbahnen der Autobahn und ist von Fahrzeugen aus sehr sichtbar. Der beste Zeitpunkt, um sie zu fotografieren, ist in den Abendstunden, wenn die violette Beleuchtung am wirkungsvollsten ist.
In den 2000er Jahren wurden viele der Leuchten durch Vandalismus beschädigt und blieben lange Zeit nicht repariert. Dieses Schicksal machte die Installation ironischerweise noch bemerkenswerter, da Autofahrer das unvollständige Lichtmuster erkannten.
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