South Ockendon Windmill, Verfallene Turmwindmühle in South Ockendon, Vereinigtes Königreich.
Die Südockendoner Mühle war eine Steinmühle auf achteckiger Grundlage mit zwei Geschossen, etwa 8 Meter breit und insgesamt etwa 18 Meter hoch. Das Bauwerk kombinierte Windkraft mit einem Wasserrad und war von Backstein errichtet.
Das Bauwerk wurde in den 1820er Jahren errichtet und vereinte von Anfang an Windkraft und Wasserkraft als zwei unabhängige Antriebssysteme. Der Betrieb endete 1923, wodurch das Gebäude später in Ruinen verfiel.
Der Ort zeigt, wie traditionelle Mühlen früher im englischen Landschaftsbild verankert waren und als Zentren handwerklicher Arbeit dienten. Besucher können sich vorstellen, wie solche Gebäude das tägliche Leben der Gemeinde prägten und wirtschaftliche Tätigkeiten organisierten.
Der Ort ist heute eine Ruine und es gibt dort nur noch wenige bauliche Überreste zu sehen. Besucher sollten beachten, dass die Umgebung eher offen ist und man einen Überblick von außen bekommen kann, doch Sicherheit und Erreichbarkeit können begrenzt sein.
Das Bauwerk war mit vier Segeln ausgestattet, von denen zwei doppelt und zwei einfach konfiguriert waren, zusammen etwa 20 Meter Spannweite mit einem achtflügeligen Steuerrad. Diese technische Konfiguration war eine wirksame Lösung zur Optimierung der Windkraft für stabilen Betrieb.
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