St Cecilia's Hall, Konzertsaal und Musikinstrumentenmuseum in Edinburgh, Schottland.
St Cecilia's Hall ist ein Konzerthaus und Museum für Musikinstrumente in der Niddry Street in Edinburgh, das zur Universität Edinburgh gehört. Es verfügt über zwei Aufführungsräume und zeigt eine Sammlung von Instrumenten aus rund fünf Jahrhunderten.
Der Saal wurde 1763 vom Architekten Robert Mylne erbaut und gilt als einer der ältesten noch genutzten Konzertsäle in Schottland. Im 20. Jahrhundert wurde das Gebäude umfassend renoviert, bevor die Universität Edinburgh es übernahm und zu einem Museum ausbaute.
Die Universität Edinburgh betreibt den Saal als aktiven Konzertraum, in dem regelmäßig Aufführungen auf historischen Instrumenten aus der Sammlung stattfinden. Besucher können so Musik auf Instrumenten hören, die seit Jahrhunderten nicht mehr in Konzertsälen gespielt wurden.
Der Eingang befindet sich in der Niddry Street in der Altstadt von Edinburgh, in der Nähe der Royal Mile, und ist gut zu Fuß zu erreichen. Das Gebäude verfügt über einen Aufzug, rollstuhlgerechte Zugänge und barrierefreie Toiletten.
Einige der Instrumente in der Sammlung sind spielbereit und wurden speziell für Konzerte im Saal restauriert, sodass sie heute noch in dem Raum erklingen, für den sie ursprünglich bestimmt waren. Darunter befinden sich Cembali, die zu einer Zeit gebaut wurden, als der Saal selbst noch neu war.
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