1–18 Walmer Crescent, Kategorie-A-Baudenkmal in Cessnock, Schottland
Walmer Crescent ist eine geschwungene Reihe von Wohngebäuden mit drei Etagen über einem erhöhten Sockelgeschoss, entworfen nach Prinzipien der Griechischen Renaissance. Die sieben Gebäude der Kreszenz sind durch gepaarte quadratische Erkerfenster, Balkone und einen eigenwillig gestalteten Pavilion am westlichen Ende verbunden.
Alexander Thomson entwarf diesen Wohnkomplex 1862 als Ausdruck einer modernen Interpretation griechischer Architektur. Das Projekt zeigt Thomsons innovativen Zugang zur urbanen Wohngestaltung in der Viktorianischen Zeit.
Die Alexander Thomson Society hat ihren Sitz in Nummer 7 und fördert das Verständnis für die architektonischen Beiträge des Architekten zur Stadt. Die regelmäßigen Veranstaltungen und Ausstellungen dort zeigen die Bedeutung dieser Gebäude für Glasgow bis heute.
Das Gelände liegt direkt über der U-Bahn-Station Cessnock, die seit 1896 Besucher und Bewohner mit der Stadt verbindet. Mit mehreren nahegelegenen Bus- und Fußwegen bietet die Gegend einfache Wege, um die Umgebung von Glasgow zu erkunden.
Der westliche Pavilion besitzt ein ungewöhnlich kantiges Design, das sich deutlich von den geschwungenen Linien der übrigen Fassaden unterscheidet. Ein geschwungener falscher Turm zwischen den Gebäudeabschnitten fügt eine zusätzliche architektonische Überraschung hinzu.
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