Wolvercote Common, Gemeindeland im Norden von Oxford, England
Wolvercote Common ist Gemeindeland im Norden von Oxford zwischen dem Fluss Themse und der Eisenbahnlinie. Die Fläche erstreckt sich über mehrere Dutzend Hektar offenes Grasland mit einer unebenen Topografie und ist von Feldwegen durchzogen.
Das Weidenrecht für Rinder, Pferde und Gänse wird bis ins Mittelalter zurückdatiert. Die heutigen Regelungen entstanden durch ein Gesetz aus den 1960er Jahren, das die traditionellen Nutzungsrechte offiziell registrierte.
Der Name Wolvercote stammt von einer angelsächsischen Siedlung und die Fläche wird von Anwohnern für Spaziergänge und zur Vogelbeobachtung genutzt. Man sieht hier regelmäßig Pferdegruppen grasen und erlebt die Landschaft als Ort, der vom Alltag der lokalen Gemeinschaft geprägt ist.
Besucher können das Gelände frei durchqueren und die Wege nutzen, um es zu erkunden. Es gibt keine formalen Anlagen, daher sollte man robuste Schuhe und wetterfeste Kleidung mitbringen.
Im Jahr 1892 kam es zu einem Konflikt, als Anwohner sich physisch gegen Versuche wehrten, das Gelände zu verkleinern. Dieses Ereignis zeigte die tiefe Verbindung der Gemeinschaft zu ihren Landnutzungsrechten.
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