34 Montagu Square, Marylebone, Regency-Stadthaus in Marylebone, England.
34 Montagu Square ist ein Stadthaus aus der Regency-Periode mit Merkmalen wie hohen Decken, blassem Anstrich und Stuckdetails. Das Haus bewahrt die architektonischen Elemente seiner Zeit mit gusseisernen Balkonen und ist als Grade-II-Gebäude geschützt.
Joseph T. Parkinson gestaltete das Gebäude zwischen 1810 und 1815 als Teil der Portman Estate-Entwicklung im Londoner Stadtteil Marylebone. Die Straße entstand als Teil einer geplanten Erweiterung wohlhabender Wohngebiete während der Regency-Periode.
Das Haus war in den 1960er Jahren ein Ort für künstlerische Arbeit und zog kreative Personen an, die damals in London tätig waren. Die Räume spiegeln die Nutzung durch Musiker wider, die hier in dieser Zeit tätig waren.
Das Gebäude befindet sich in einem bewohnten Wohngebiet im Zentrum Londons und ist von außen leicht zu erkennen. Besucher sollten beachten, dass es sich um eine private Residenz handelt und der Zugang begrenzt ist.
Das Haus wurde 1968 bekannt, als eine polizeiliche Aktion dort stattfand, die internationale Aufmerksamkeit erhielt. Dieses Ereignis verbindet das Anwesen mit einem wichtigen Moment in der Musikgeschichte der Epoche.
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