Devon Redlands, Naturregion im Südwesten Englands.
Das Devon Redlands ist eine landwirtschaftliche Region im Südwesten Englands, die sich von Torquay bis Otterton entlang der Küste erstreckt. Sanfte Hügel und Täler prägen die Landschaft, während rote Sandsteinfelsen an der Küste eine charakteristische Färbung verleihen.
Die Region war in der Antike von den Dumnonii, keltischen Briten, besiedelt und trug zur Besiedlungsgeschichte während der römischen Eroberung bei. Diese frühe Besiedlung hinterließ Spuren in lokalen Ortsnamen und Siedlungsmustern, die bis heute erkennbar sind.
Traditionelle Bauernhöfe aus Stein und Leichtlehm prägen das Landschaftsbild und zeigen die lange Geschichte der Landwirtschaft in dieser Region. Die Art, wie diese Gebäude mit den sanften Hügeln verschmelzen, erzählt von Generationen, die sich dem Rhythmus der Natur angepasst haben.
Die rote Erde aus Sandstein schafft beste Bedingungen für Landwirtschaft und Viehzucht, die bis heute das wirtschaftliche Leben prägen. Besucher finden hier ein grünes, offenes Land mit ausgedehnten Feldern und Weiden, die zum Wandern und Erkunden einladen.
Flüsse fließen durch flachbodenige Täler und schaffen ausgedehnte Überschwemmungsgebiete, besonders in der Nähe der Mündung des River Exe südlich von Exeter. Diese flachen Auen bilden einen starken Kontrast zu den hügeligen Bereichen und beeinflussen, wie das Land genutzt wird.
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