South Hook Fort, fort in Herbrandston, Pembrokeshire, Wales, UK
South Hook Fort ist ein Festungsgebäude aus dem 19. Jahrhundert in Herbrandston an der walisischen Küste. Die D-förmige Struktur mit dicken Mauern und zweistöckigen Kasernenbereichen wurde 1865 fertiggestellt und konnte ursprünglich zwanzig Geschütze beherbergen, die auf das Meer ausgerichtet waren.
Das Fort wurde 1865 nach dem Bericht der Royal Commission on the Defence of the United Kingdom als Teil des Palmerston-Forts-Systems errichtet. Während des Ersten Weltkriegs war es vollständig bemannt, und im Zweiten Weltkrieg übernahm die Marine die Kontrolle und benannte es in HMS Skirmisher um.
Das Fort wird von einem tiefen Graben umgeben und ist über eine Brücke erreichbar. Der Standort liegt in unmittelbarer Nähe des Meeres und bietet Wandermöglichkeiten entlang der Küste mit Blick auf das Gelände und die umliegende Landschaft.
Eine Kolonie von Hufeisennasenfledermäusen nutzt das Fort zum Ruhen und Überwintern, was beide Arten und ihre Unterschlupfe unter britischem Recht schützt. Dies macht die historische Stätte auch heute noch für den lokalen Naturschutz bedeutsam.
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