Coniston copper mines, Kupfermine im Lake District National Park, England.
Die Coniston Kupferminen bestehen aus ausgedehnten Stollen und Schachten, die sich ueber mehrere Ebenen durch das Tal erstrecken. Heute sind noch Reste von Verarbeitungsgebaeuden und Holzstrukturen sichtbar, die von der industriellen Taetigkeit berichten.
Im 16. Jahrhundert begannen deutsche Bergleute mit dem Kupferabbau an diesem Ort waehrend der Zeit von Elisabeth I. Der Betrieb lief waehrend Jahrhunderten, bis er 1914 endgueltig eingestellt wurde.
Das Museum in Coniston zeigt Bergbauwerkzeuge und Dokumente, die das Leben der Bergleute darstellen. Die Ausstellung vermittelt einen Eindruck von der Arbeit unter Tage und den Bedingungen, unter denen die Arbeiter lebten.
Besuchern stehen markierte Wege zur Verfuegung, die zu verschiedenen Teilen der Anlage fuehren und erkundbar sind. Gefuehrte Touren durch die wiederhergestellten Stollen zeigen, wie die Bergleute frueherer Zeiten arbeiteten.
Das erste Jugendherbergsgebaude des Lake District wurde 1931 in einem ehemaligen Verwaltungsgebaeude der Mine errichtet. Dieses historische Bauwerk zeigt, wie industrielle Staetten nach dem Ende des Bergbaus neue Zwecke erhalten haben.
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