Lexington, Metropolregion in Kentucky, Vereinigte Staaten
Lexington ist eine Stadt in Kentucky, die sich über sanfte Hügel erstreckt und zahlreiche Pferdefarmen sowie landwirtschaftliche Anwesen beherbergt. Der Ortskern liegt inmitten der Bluegrass Region und verbindet Wohnviertel mit gewerblichen Bereichen, Parks und breiten Straßen, die von alten Bäumen gesäumt werden.
Die Siedlung entstand im Jahr 1775 an der Grenze zwischen kolonisiertem Land und indianischem Gebiet. Später wurde sie zu einem wichtigen Handelspunkt für Tabak und Hanf, bevor die Pferdezucht zur zentralen Wirtschaftsaktivität wurde.
Die Pferdefarmen rund um die Stadt öffnen regelmäßig ihre Türe für Besucher, die Vollblüter beim Training auf den grünen Koppeln beobachten möchten. In den Destillerien der Umgebung kann man sehen, wie Bourbon nach traditionellen Verfahren hergestellt wird, und anschließend verschiedene Sorten probieren.
Der Flughafen der Stadt bietet Verbindungen zu mehreren Städten im Osten und Süden der Vereinigten Staaten. Zwei Autobahnen kreuzen sich in der Nähe der Innenstadt und erleichtern die Anreise mit dem Auto aus verschiedenen Richtungen.
Das Arboretum der Universität umfasst rund 40 Hektar Gärten mit einheimischen Pflanzenarten und einem speziell für Kinder gestalteten Bereich. Ein Netz von Wegen führt durch verschiedene Lebensräume und ermöglicht ruhige Spaziergänge abseits der belebten Straßen.
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