Ostküste der Vereinigten Staaten, Atlantische Küstenregion von Maine bis Florida, Vereinigte Staaten
Die Ostküste der Vereinigten Staaten ist eine Atlantikküstenregion von Maine bis Florida, die sich über 14 Bundesstaaten mit über 3200 Kilometern Küstenlinie erstreckt. Die Landschaft verändert sich von felsigen Klippen und kühlen Nadelwäldern im Norden zu flachen Sanddünen und subtropischen Sümpfen im Süden, mit langen Sandstränden in der Mitte.
Im 17. Jahrhundert gründeten Europäer ihre ersten dauerhaften nordamerikanischen Siedlungen entlang dieser Küste, beginnend mit Jamestown und Plymouth. Diese frühen Kolonien entwickelten sich zu den 13 Gründungsstaaten, die später ihre Unabhängigkeit erklärten und die neue Nation bildeten.
Die Bewohner verbringen viel Zeit am Wasser, ob beim Segeln in Neuengland, beim Strandspaziergang in den Carolinas oder beim Angeln in Florida. Diese Meeresverbindung prägt Familientraditionen, von sommerlichen Muschelessen bis zu Wochenendausflügen an die Küste, die über Generationen weitergegeben werden.
Die Interstate 95 verbindet große Städte von Miami über New York bis Boston und bietet Zugang zu den wichtigsten Küstengebieten (auf Mautstraßen fallen Gebühren an). Das Klima variiert stark mit kalten Wintern im Norden und heißen, feuchten Sommern im Süden, daher sollte man die Reisezeiten je nach Region planen.
Entlang dieser Küste ziehen jedes Jahr Millionen Monarchfalter auf ihrem Weg von Kanada nach Mexiko, manchmal in so großen Scharen, dass sie Bäume in Orange hüllen. Man kann sie am besten im Herbst beobachten, wenn sie bei günstigem Wind an Stränden und in Küstenwäldern rasten.
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