Baltimore, Hafenstadt in Maryland, Vereinigte Staaten
Baltimore erstreckt sich entlang des Patapsco River und umfasst Industriegebiete am Hafen sowie Wohnviertel in den höher gelegenen Stadtteilen. Straßen ziehen sich durch unterschiedliche Nachbarschaften mit Backsteingebäuden, Lagerhäusern und renovierten Häuserzeilen, die das alte Hafenambiente widerspiegeln.
Die Stadt wurde 1729 gegründet und entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem wichtigen Exporthafen für Tabak und Getreide. Sie wurde 1851 unabhängig und zog während der Industrialisierung viele Arbeiter an, die den Hafen und die Fabriken prägten.
Lokale Märkte wie der Lexington Market ziehen Einheimische an, die dort frische Meeresfrüchte und regionale Spezialitäten kaufen. In den Hafenvierteln sitzen Menschen auf Terrassen und beobachten Boote, während Familien an Sommerwochenenden durch Parks und Uferpromenaden schlendern.
Das Stadtzentrum und die Hafengegend lassen sich zu Fuß erkunden, während Busse und eine S-Bahn weiter entfernte Viertel erreichen. Für Besucher ist es hilfreich, verschiedene Stadtteile gezielt anzusteuern, da Entfernungen zwischen ihnen spürbar sind.
Francis Scott Key verfasste 1814 die amerikanische Nationalhymne hier, während er die britische Belagerung von Fort McHenry beobachtete. Das alte Fort am Hafeneingang liegt auf einer grasbewachsenen Landzunge, die heute besichtigt werden kann.
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