Franklinton, Ort im US-Bundesstaat North Carolina
Franklinton ist ein Stadtteil südlich der Innenstadt von Columbus, Ohio, der sich über den Scioto River erstreckt und heute als Zentrum für Künstler, Handwerker und kreative Unternehmen bekannt ist. Das Viertel bietet Galerien, eine wachsende Brauereikultur, Cafés sowie wichtige Institutionen wie das COSI Wissenschaftsmuseum und das National Veterans Memorial and Museum.
Der Stadtteil wurde 1797 als erste Siedlung in Franklin County gegründet und hieß ursprünglich Sullivant's Town nach seinem Gründer Lucas Sullivant. Er war zunächst der Verwaltungssitz des Counties, bis 1824 Columbus diese Rolle übernahm, doch blieb das Viertel weiterhin ein wichtiges Zentrum für wirtschaftliche und soziale Aktivität in der Region.
Franklinton trägt den Namen des Gründers Lucas Sullivant und ist heute ein Zentrum für Künstler und Kreative, die das Viertel mit Galerien, Wandmalereien und öffentlichen Skulpturen prägen. Die Gemeinschaft nutzt die Straßen für regelmäßige Veranstaltungen und kulturelle Treffen, die Menschen zusammenbringen und den Nachbarschaften Lebendigkeit geben.
Der Stadtteil ist leicht über die Hauptstraßen Broad Street und Sullivant Avenue zu erreichen, und die öffentlichen Verkehrsmittel verbinden ihn mit dem Zentrum von Columbus und anderen Stadtteilen. Eine Besichtigung ist am besten tagsüber durchzuführen, wenn Cafés und Galerien offen sind sowie die Parks entlang des Scioto Mile für Spaziergänge zugänglich sind.
Der Stadtteil war von Überschwemmungen geprägt, besonders durch eine schwere Flut im Jahr 1913, die große Zerstörung brachte, doch wurde mit dem Bau einer Flutmauer 2004 ein Schutzwall errichtet. Diese Wand ermöglichte neue Entwicklungen und zeigt, wie sich das Viertel nach Herausforderungen erneuert hat.
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