Jones Beach Island, Barriereninsel vor Long Island, New York, Vereinigte Staaten
Jones Beach Island ist eine Barriereinsel an der Südküste von Long Island mit etwa 6,5 Kilometern Atlantikküste. Auf der etwa 970 Hektar großen Fläche finden sich Strände, Wiesen, Naturschutzgebiete und Freizeiteinrichtungen.
Im Jahr 1700 gründete Major Thomas Jones eine Walfangstation auf der Insel und begann damit die europäische Besiedlung. Der Ort entwickelte sich später zu einem beliebten Ausflugsziel und wurde zum Schutz der Natur unter staatliche Verwaltung gestellt.
Im Sommer finden auf der Insel Konzerte und Veranstaltungen statt, die Menschen aus der Umgebung anziehen. Dieser Ort ist ein wichtiger Treffpunkt für Familien und Besucher, die Zeit am Strand verbringen möchten.
Die Insel ist über drei große Dammstraßen mit dem Festland verbunden, was die Anfahrt einfach macht. Bei warmem Wetter und am Wochenende kann es voll werden, daher ist ein frühes Ankommen empfehlenswert.
Das John F. Kennedy Memorial Wildlife Sanctuary auf der Insel ist ein Ort zum Beobachten von Seevögeln und zum Verstehen der Küstennatur. Diese weniger bekannte Seite des Strands zeigt die Bedeutung der Insel für den Schutz von Tieren und Pflanzen.
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