North Haven, Ort im US-Bundesstaat New York
North Haven ist ein kleines Dorf auf der Südseite von Long Island und Teil der Stadt Southampton im Suffolk County. Das Gebiet erstreckt sich über etwa 2,7 Quadratmeilen und besteht aus ruhigen Straßen mit großen Häusern, die zwischen Bäumen und großzügigen Grundstücken verteilt sind.
North Haven wurde von den Lenape-Indianern bewohnt, bevor europäische Siedler im 17. Jahrhundert ankamen und die Region für Landwirtschaft und später für Fischerei und Salzproduktion nutzten. Das Dorf wurde 1931 offiziell gegründet und konnte damit lokale Angelegenheiten eigenständig verwalten.
North Haven trägt seinen Namen seit 1842, als die Bewohner den ursprünglichen Namen Hog Neck durch etwas Freundlicheres ersetzen wollten. Die Gegend wurde im frühen 20. Jahrhundert zum Zufluchtsort für Künstler und Schauspieler, was ihr den Spitznamen "Actor's Colony" einbrachte.
Als Bewohner oder Besucher sollte man wissen, dass North Haven keine großen Geschäfte oder lauten Bereiche hat, aber in der Nähe befinden sich kleinere Städte und Strände zum Einkaufen und Essen. Die beste Zeit zum Erkunden ist zu Fuß durch die ruhigen Straßen, wo man die Landschaft und die Ruhe des Dorfes wirklich spüren kann.
Ein bemerkenswerter Bewohner war Robert W. Rust, ein ehemaliger Assistent des US-Generalstaatsanwalts, der Präsident John F. Kennedy vor seiner Ermordung das Leben rettete. Rust besaß ein großes Anwesen am Wasser im Dorf, das später vom Markt genommen wurde.
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