University of the District of Columbia, Öffentliche Universität im Nordwesten von Washington D.C., Vereinigte Staaten.
Die University of the District of Columbia ist eine öffentliche Hochschule in Nordwest-Washington, die Abschlüsse vom Zertifikat bis zum Doktorat über mehrere Fachbereiche vergibt. Der Unterricht findet auf drei verschiedenen Standorten statt, die jeweils eigene Schwerpunkte in Lehre und Forschung setzen.
Die Gründung erfolgte 1851 als Normal School for Colored Girls und bildete afroamerikanische Lehrerinnen aus. Im Jahr 1977 entstand durch den Zusammenschluss mehrerer Bildungseinrichtungen die heutige Universität als einzige öffentliche Hochschule der Hauptstadt.
Die Felix Grant Jazz Archives bewahren 45.000 Schallplatten und dienen Studierenden des Jazz Studies Program als Forschungsquelle. Diese Sammlung spiegelt die musikalische Tradition der Stadt und macht historische Aufnahmen für neue Generationen zugänglich.
Die Anfahrt erfolgt meist über die Metro, wobei die Van Ness Station an der Red Line dem Hauptcampus am nächsten liegt. Besucher sollten beachten, dass die Standorte über das Stadtgebiet verteilt sind und separate Anreisen erfordern.
Die Hochschule gilt als erste urbane Land-Grant-Universität der USA und richtet ihre Forschung auf städtische soziale und wirtschaftliche Fragen aus. Dieser Status verbindet öffentlichen Bildungsauftrag mit praxisnahen Projekten für die lokale Gemeinschaft.
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