Bluff Point State Park, Naturschutzgebiet in Groton, Connecticut, USA.
Bluff Point State Park ist ein Naturschutzgebiet an der Küste mit 806 Hektar Land auf einer Halbinsel. Die Gegend wird durch einen Dünenstreifen, hohe Klippen, Wälder und Salzwiesen geprägt, die sich zwischen zwei Flussgebieten erstrecken.
Das Gebiet war ursprünglich Heimat des Pequot-Volkes, das hier lebte und die Meeresressourcen nutzte. Nach dem Krieg von 1637 übernahmen europäische Kolonisten die Kontrolle über das Land.
Der Park ist ein Zufluchtsort für seltene Pflanzen und Tiere, die hier in ihrer natürlichen Umgebung gedeihen. Vogelbeobachter kommen hier das ganze Jahr über vorbei und freuen sich über die große Vielfalt an Arten, die an der Küste nisten und rasten.
Das Gelände bietet verschiedene Aktivitäten wie Wandern, Radfahren, Angeln und Vogelbeobachtung auf ausgewiesenen Wegen und ist von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang begehbar. Besucher sollten sich auf unebenes Terrain und Wechsel zwischen offenen und bewaldeten Flächen einstellen.
Ein großer Hurrikan im Jahr 1938 zerstörte fast alle Gebäude auf dem Gelände und verhinderte die städtische Entwicklung. Dies half dem Park, eine der letzten unbebauten Küstenlandschaften in Connecticut zu bleiben.
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