Buttolph-Williams House, Historisches Hausmuseum in Wethersfield, Connecticut.
Das Buttolph-Williams House ist ein Haus aus dem frühen 18. Jahrhundert an der Broad Street, das sich durch einen Holzrahmen, Diamantfenster und ein steiles Dach auszeichnet. Ein großer zentraler Schornstein prägt die Struktur und das Äußere des Hauses deutlich.
Das Haus wurde in den Jahren 1711 bis 1720 erbaut und diente zunächst als Gasthof unter der Leitung von Benjamin Belden. 1721 erwarb Daniel Williams das Anwesen und veränderte damit die Funktion und den Besitz des Gebäudes.
Das Haus hat die 1959 mit der Newbery-Medaille ausgezeichnete Novelle "The Witch of Blackbird Pond" inspiriert, die in den 1680er-Jahren in Wethersfield spielt. Die Geschichte verbindet diesen Ort mit der literarischen Vorstellung vom kolonialen Leben in der Region.
Die Besichtigung erfolgt von Mai bis Oktober durch das Webb-Deane-Stevens Museum mit vorab zu kaufenden Eintrittskarten. Geführte Touren sind erforderlich, um das Anwesen zu besuchen.
Das Innere bewahrt ursprüngliche Elemente wie gehauerte Holzrahmen und Kamine, ergänzt durch Kunsthandwerk aus dem 17. Jahrhundert aus Connecticut. Diese handwerklichen Details ermöglichen einen Einblick in die tägliche Materialkultur der frühen Kolonialzeit.
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