Fort Wentworth, Kolonialfort im Landkreis Coos, New Hampshire, Vereinigte Staaten.
Das Fort Wentworth liegt auf einer strategischen Erhebung an der Mündung zweier Flüsse im Norden von New Hampshire und überblickt das Gebiet um den Connecticut River. Der Standort bietet Aussichtspunkte auf die umliegende Flusslandschaft und die Überreste der ehemaligen Befestigung.
Der Bau des Forts erfolgte 1755 unter Befehl von Gouverneur Benning Wentworth durch Kapitän Robert Rogers und seine Ranger während des Französisch-Indianischen Krieges. Es diente als militärischer Stützpunkt in einer Zeit erheblicher Grenzspannungen zwischen den Kolonien und den französischen Kräften.
Das Fort ist eng mit lokalen Familien verbunden, besonders mit den Potters aus Groveton, deren Geschichten über den Bau und die Nutzung des Ortes bis heute weitergegeben werden.
Der Ort ist über öffentliche Pfade zugänglich und verfügt über Informationstafeln, die Geschichte und Bedeutung des Platzes erklären. Es empfiehlt sich, in stabilen Schuhen zu kommen, da das Gelände uneben ist und die Wege von Natur umgeben sind.
Archäologische Beweise für die Existenz des Forts sind begrenzt, was laufende Forschungen durch Wissenschaftler und Gemeindemitglieder antreibt. Diese Suche nach materiellen Spuren macht die Vergangenheit des Ortes zu einem offenen Fragen und aktiven Untersuchungsthema.
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