Fort Decker, Historisches Steinhaus in Port Jervis, New York, Vereinigte Staaten.
Fort Decker ist ein Steinhaus von 1793 an der West Main Street, das originale architektonische Elemente aus der Kolonialzeit bewahrt. Das Gebäude zeigt typische Merkmale der Wohnarchitektur dieser Zeit und ist heute ein Museum mit Sammlungen zur regionalen Geschichte.
1779 wurde das ursprüngliche Fort Decker während eines Angriffs unter Joseph Brant zerstört, was zur Schlacht von Minisink führte. Das heutige Steingebäude wurde später errichtet und wurde später Wohnort von Ingenieuren des Delaware-Hudson-Kanals.
Das Gebäude wird von der Minisink Valley Historical Society als Museum betrieben und zeigt Gegenstände aus der frühen amerikanischen Besiedlung der Region. Besucher können hier die Materialkultur der Kolonialzeit und der frühen Industrialisierung erkunden.
Die Sammlung des Museums konzentriert sich auf Gegenstände aus der Region und erzählt Geschichten von Siedlern und Ingenieuren. Besucher sollten die Räume im Erdgeschoss und die Ausstellungen erkunden, um einen guten Überblick über die Sammlung zu bekommen.
Ab 1826 lebten Ingenieure des Delaware-Hudson-Kanals im Haus, darunter John Jervis, dessen Name später die Stadt prägte. Seine Rolle bei der Kanalentwicklung verbindet diesen Ort direkt mit der Industrie, die Port Jervis formte.
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