Glenville School, Schule in den Vereinigten Staaten
Die Glenville School ist ein Schulgebäude in Greenwich, Connecticut, das 1921 im Colonial-Revival-Stil erbaut wurde. Das Gebäude aus rotem Backstein hat eine T-Form mit einem markanten Haupteingang, der von hohen Säulen und Ziersteinen umrahmt ist und ursprünglich Schüler der Klassen Kindergarten bis fünf unterrichtete.
Das Gebäude wurde 1921 von Architekt James O. Betelle entworfen und war Teil der Schulbauwelle in Greenwich, um die wachsende Bevölkerung zu versorgen. 1975 wurde es als Grundschule geschlossen und in das Western Greenwich Civic Center umgewandelt, das seitdem der Gemeinde als Treffpunkt dient.
Die Glenville School trägt den Namen der Glenville-Nachbarschaft und spiegelt die Geschichte der lokalen Entwicklung wider. Das Gebäude mit seinen roten Backsteinmauern und traditionellen Details ist heute ein Ort, an dem sich die Gemeinschaft trifft und die Verbindung zur Vergangenheit pflegt.
Das Gebäude befindet sich in einer ruhigen Nachbarschaft mit Grünflächen, Bäumen und Wegen zum Spaziergang. Besucher sollten beachten, dass der Ort heute vor allem als Gemeindezentrum genutzt wird und die beste Zeit für einen Besuch mittags oder frühen Nachmittag ist, wenn die Umgebung am lebendigsten wirkt.
Das Gebäude wurde ursprünglich mit Fächern wie Nähen, Kochen und Zeichnen ausgestattet, die praktische Fähigkeiten für tägliches Leben vermittelten. Diese umfassende Ausbildung war typisch für frühe amerikanische Schulen und zeigt, wie Bildung damals verankert war in lebenspraktischen Fähigkeiten.
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