Hyland-Wildman House, Kolonialhaus in Guilford, Connecticut.
Das Hyland-Wildman House ist ein Wohnhaus aus der Kolonialzeit in Guilford, Connecticut, das einen Steinschornstein in der Mitte, eine Holzfassade und fünf symmetrische Fensterachsen mit rautenförmigen Scheiben hat. Das Gebäude wird seit 1918 als Museum betrieben und Besucher können die architektonischen Details und historischen Exponate besichtigen.
Das Haus wurde 1713 von Isaac Parmelee erbaut und erhielt seine heutige Form durch eine umfangreiche Restaurierung 1917 unter der Leitung des Architekturhistorikers Norman Isham. Diese Arbeit wurde von Historic New England unterstützt und bewahrte die ursprünglichen Konstruktionsmethoden.
Das Haus zeigt Möbel und Gegenstände aus der Kolonialzeit, die zeigen, wie Menschen in der frühen Neuengland-Region lebten und ihre Häuser einrichteten. Besucher können sehen, wie Familien sich in diesen Räumen bewegten und ihren Alltag gestalteten.
Das Haus befindet sich in Guilford und kann als Museum besucht werden, wo architektonische Details und Ausstellungen erkundet werden können. Es ist leicht zu erreichen und bietet einen guten Uberblick uber die Bauweise und Ausstattung aus dieser Zeit.
Das Innere zeigt verzierte Balken mit schamierten Kanten, die zu den frühesten Beispielen dieser speziellen Konstruktionsmethode in der Neuengland-Region gehören. Diese Details sind selten zu sehen und zeigen die handwerkliche Geschicklichkeit der damaligen Baumeister.
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