Mo, Ni, Que, Zeitgenössische Skulptur im Lynden Skulpturengarten, Milwaukee, USA.
Mo, Ni, Que ist eine Freiluftplastik in der Lynden Sculpture Garden, die aus Polyester und imprägnierter Glasfaser mit Lackoberfläche besteht. Die Skulptur befindet sich innerhalb einer 40 Hektar großen Gartenanlage, wo sie zusammen mit anderen zeitgenössischen Werken ausgestellt wird.
Das Werk wurde vom Schweizer Künstler Samuel Buri zwischen 1971 und 1976 geschaffen und gehört zur Sammlung, die durch Peg Bradley begründet wurde. Die Skulptur entstand in einer Zeit, in der zeitgenössische Künstler neue synthetische Materialien für ihre Werke zu erkunden begannen.
Das Kunstwerk zeigt, wie moderne Künstler mit neuen Materialien wie Polyester experimentiert haben. Besucher können heute die unterschiedlichen Oberflächen und Farben entdecken, die dem Werk sein unverwechselbares Aussehen geben.
Das Werk befindet sich im Freien und kann je nach Jahreszeit unterschiedlich zugänglich sein. In den Wintermonaten wird die Skulptur ins Innere verlegt, sodass Besucher das ganze Jahr über das Kunstwerk sehen können.
Der Name spaltet ein gängiges weibliches Vornamen in drei getrennte Silben auf und schafft dabei einen räumlichen Rhythmus durch Sprache. Diese ungewöhnliche Verbindung zwischen Titel und Form zeigt die künstlerische Auseinandersetzung mit Sprache und Raum.
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