Mosque No. 7, Islamisches Gebetszentrum in Harlem, New York, Vereinigte Staaten
Mosque No. 7 ist ein islamisches Gebetshaus im New Yorker Stadtteil Harlem. Das Gebäude an der West 127th Street zeigt geometrische Muster an den Außenwänden und beherbergt innen einen Gebetsraum mit Teppichboden und Kalligrafie.
Malcolm X leitete die Gemeinde hier Ende der fünfziger und Anfang der sechziger Jahre, bevor er sich von der Nation of Islam trennte. Das Gebäude erhielt später seinen Namen zu Ehren seiner Tätigkeit an diesem Ort.
Der Gebetsraum dient als Treffpunkt für Muslime aus der Nachbarschaft, die hier gemeinsam religiöse Feiertage begehen und soziale Hilfsangebote organisieren. Viele Besucher nehmen an Koranunterricht und Gemeinschaftstreffen teil, die regelmäßig in den Räumen stattfinden.
Besucher können an den täglichen Gebeten teilnehmen oder das Freitagsgebet besuchen, das gegen Mittag beginnt. Die Gemeinde erwartet angemessene Kleidung und das Ablegen der Schuhe vor Betreten des Gebetsraums.
Der Architekt Sabbath Brown gestaltete die Fassade neu und fügte islamische Gestaltungselemente hinzu, die das Gebäude von den umliegenden Wohnhäusern abheben. Die umfassende Neugestaltung veränderte die äußere Erscheinung vollständig und schuf eine erkennbare religiöse Architektur in der Straße.
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