Pelham Parkway, Wohnviertel in der Bronx, Vereinigte Staaten
Pelham Parkway ist ein Wohnviertel in der Bronx, das sich entlang einer baumbestandenen Allee erstreckt und zwei große Parks verbindet. Die Landschaft besteht aus Apartmenthäusern und Wohnhäusern, die von breiten, grünen Streifen auf beiden Seiten der Allee flankiert werden.
Die Gegend entwickelte sich nach dem Bau der Bronx and Pelham Parkway im Jahr 1911, die ursprünglich als einspurige Straße zwischen zwei großen Parks angelegt wurde. Der ursprüngliche Zweck war es, grüne Bereiche zu schaffen und verschiedene Stadtteile miteinander zu verbinden.
Das Viertel beherbergt Bewohner verschiedenster Herkunft, darunter Albaner, Araber, Dominikaner, Inder, Iren und Italiener, die zusammen in sechsgeschossigen Apartmenthäusern leben. Diese Vielfalt prägt das tägliche Leben und das Straßenbild des Gebiets.
Das Viertel ist leicht mit der U-Bahn über mehrere Stationen der IRT White Plains Road Line zu erreichen, daneben gibt es verschiedene Busrouten. Wer zu Fuß erkunden möchte, findet breite, ebene Wege entlang der Allee vor.
Die ursprünglichen Bauvorschriften verboten Konstruktionen in einem Abstand von 46 Metern vom Mittelpunkt der Allee. Dies führte zu den charakteristischen breiten Grünflächen auf beiden Seiten, die das Viertel bis heute prägen.
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