Portland–Columbia Pedestrian Bridge, Fußgängerbrücke zwischen Portland, Pennsylvania und Columbia, New Jersey, Vereinigte Staaten.
Die Portland-Columbia Fußgängerbrücke verbindet die Stadt Portland in Pennsylvania mit Columbia in New Jersey und überquert dabei den Delaware River. Die Brücke ist schmal und nur für Fußgänger ausgelegt, mit stabilen Geländern und modernen Beleuchtungsanlagen für sichere Überquerungen bei Tag und Nacht.
Die Brücke wurde 1869 als überdachte Mautbrücke aus Holz erbaut, doch 1955 beschädigte ein Hochwasser die ursprüngliche Konstruktion erheblich. Sie wurde 1958 mit stählernen Trägern wiederaufgebaut und dient seitdem als moderernes Bauwerk.
Die Brücke verbindet zwei Bundesstaaten durch einen Fußgängerweg und ermöglicht Bewohnern aus Pennsylvania und New Jersey soziale Verbindungen über den Delaware River.
Der Zugang ist auf beiden Seiten möglich, wobei New Jersey ein barrierefreies Rampenensystem für Mobilitätsgeräte bietet. Die Beleuchtung ermöglicht sichere Überquerungen auch bei schlechtem Wetter oder in den dunkleren Jahreszeiten.
Vor seiner Zerstörung 1955 war dies das längste überdachte Brückenbauwerk, das den Delaware River überquerte. Diese historische Bedeutung zeigt, wie wichtig solche Verbindungen für die Region waren.
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