Rare Earths Facility, Chemische Verarbeitungsanlage in West Chicago, Illinois, USA
Die Anlage in West Chicago war ein Industriekomplex, der spezialisierte Ausrustung zur Verarbeitung von Seltenerdenelementen, Thorium, Uran und Radium aus Mineralerzen nutzte. Der Standort umfasste verschiedene Gebáude und Betriebsanlagen, die über Jahrzehnte hinweg kontinuierlich arbeitet.
Das Unternehmen Lindsay Light and Chemical Company grundete die Fabrik 1931 und produzierte zunachst Gasglühstrumpfe und Flusssäure, besonders wahrend des Zweiten Weltkriegs. Der Standort operierte unter verschiedenen Betreibern, bis die Produktion 1973 unter Kerr-McGee Eigentum eingestellt wurde.
Die Anlage war über Jahrzehnte Teil des lokalen Lebens und prägte, wie Menschen mit dem Gelände umgingen. Anwohner verwendeten Materialien vom Standort für ihre Gärten und öffentliche Plätze.
Der Standort ist heute nicht mehr aktiv und zugangig, da umfassende Umweltbewertungen und Sanierungsarbeiten durchgefuhrt wurden. Besucher sollten wissen, dass das Gelande unter behordlicher Aufsicht steht und nicht frei zuganglich ist.
Die Aktivitaten des Standorts fuhrten zur Kontaminierung mehrerer Gewaesser und eines Parks in der Umgebung, was erst 1991 zu gesundheitlichen Untersuchungen fuhrt. Diese Entdeckung verdeutlichte die langfristigen Auswirkungen der industriellen Verarbeitung auf Wasser und Boden.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.