Ramaz School, Jüdisches Bildungszentrum in Upper East Side, Manhattan, Vereinigte Staaten.
Die Ramaz School ist eine jüdische Lehreinrichtung auf der Upper East Side mit vier Abteilungen verteilt auf mehrere Gebäude, die Unterricht vom Vorschulalter bis zur 12. Klasse anbietet. Das Lehrprogramm vereint allgemeinbildende Fächer in Englisch mit jüdischer Religionserziehung in Hebräisch.
Rabbi Joseph H. Lookstein gründete die Schule 1937 und benannte sie nach Rabbi Moses Zevulun Margolies; Max J. Etra finanzierte die Gründung. Im Laufe der Jahrzehnte wuchs die Institution zu einem mehrteiligen Campus heran, der Schüler aus mehreren Regionen anzieht.
Die Schule prägt das Schulleben durch die Verbindung von säkularem Unterricht mit jüdischen Traditionen und Feierlichkeiten, die den Schulkalender strukturieren. Schüler lernen Hebräisch als lebende Sprache und erkunden jüdische Geschichte und Werte im Unterricht.
Die Schule nimmt Schüler aus New Yorks fünf Stadtbezirken sowie aus Connecticut, New Jersey und Westchester County auf und organisiert Transportmöglichkeiten für Pendler. Für Besucher ist die Institution leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und befindet sich in einem belebten Viertel mit vielen Geschäften und Restaurants.
Die Schule bietet ein Programm an, das Absolvententen mit starken Resultaten bei Aufnahmeprüfungen für führende amerikanische Universitäten vorbereitet. Diese akademische Stärke ist bekannt und zieht Familien an, die Wert auf sowohl jüdische als auch allgemeine Bildung legen.
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