Regina A. Quick Center for the Arts, Zentrum für darstellende Künste an der Fairfield Universität, Vereinigte Staaten
Das Regina A. Quick Center for the Arts ist ein Kunstzentrum an der Fairfield University mit zwei Theatersälen unterschiedlicher Größe. Der Hauptsaal bietet Platz für 740 Zuschauer, während das experimentelle Theater etwa 150 Personen aufnimmt und kleinere oder experimentelle Aufführungen ermöglicht.
Das Zentrum wurde 1990 gegründet und ist nach Regina benannt, der Ehefrau von Leslie C. Quick Jr., der sich als Mitglied des Verwaltungsrats der Fairfield University für seine Etablierung einsetzte. Die Schaffung dieser Institution markierte einen bedeutenden Augenblick in der Entwicklung der künstlerischen Einrichtungen der Universität.
Das Zentrum bietet ein vielfältiges Programm aus Theaterproduktionen, klassischen Konzerten und Tanzaufführungen, die Künstler und Zuschauer aus der Region zusammenbringen. Diese Veranstaltungen schaffen Raum für künstlerischen Austausch und ermöglichen es Besuchern, zeitgenössische und traditionelle Kunstformen zu erleben.
Der Ort bietet regelmäßig eine Reihe klassischer Musikkonzerte an, die von etablierten Künstlern und Ensembles aufgeführt werden und Besuchern aus Connecticut und der Umgebung zugänglich sind. Es wird empfohlen, im Voraus nach Veranstaltungsplänen zu schauen, um Performances auszuwählen, die Sie interessieren.
Das Zentrum vergibt jährlich den Gerard Manley Hopkins Award for Excellence in the Arts, der innovative Künstler würdigt und deren Beitrag zum Kunstleben anerkennt. Frühere Auszeichnungsträger gehören zu den renommiertesten Persönlichkeiten der amerikanischen Theaterszene.
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