Stewart B. McKinney National Wildlife Refuge, Nationales Wildschutzgebiet an der Küste von Connecticut.
Das Stewart B. McKinney National Wildlife Refuge ist ein Bundesschutzgebiet an der Küste von Connecticut, das aus mehreren voneinander getrennten Einheiten besteht und Salzmarschen, Barrierestrände und Insellebensräume umfasst. Die einzelnen Einheiten liegen entlang der Küste verteilt und bieten Wanderwege sowie Aussichtsplattformen, die den Zugang zu den geschützten Bereichen ermöglichen.
Das Schutzgebiet wurde 1972 unter einem anderen Namen gegründet, um empfindliche Küstenbereiche vor der Bebauung zu schützen. 1987 wurde es nach Stewart B. McKinney umbenannt, einem Kongressabgeordneten aus Connecticut, der sich für Naturschutzbelange eingesetzt hatte.
Das Schutzgebiet liegt entlang einer Küste, die von vielen Zugvögeln als Rastplatz genutzt wird, was Vogelbeobachter aus der ganzen Region anzieht. An den Beobachtungsplattformen treffen sich regelmäßig Freiwillige und Schulgruppen, die die Küstenlebensräume gemeinsam erkunden.
Da sich die Einheiten des Schutzgebiets über weite Teile der Küste verteilen, empfiehlt es sich, im Voraus zu entscheiden, welche Einheit man besuchen möchte, da jede einen separaten Zugang hat. Festes Schuhwerk und Insektenschutz sind ratsam, da die Wege durch feuchte Gebiete und Salzmarschen führen.
Eine der Einheiten des Schutzgebiets beherbergt während der Brutsaison eine der größten Brutkolonien von Roseate Terns (Rosenflügel-Seeschwalben) in Neuengland. Diese Art ist in der Region selten und die Kolonie ist einer der wenigen stabilen Brutstandorte an der gesamten Nordostküste.
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