The Chestnut Hill, Wohnviertel in Massachusetts, Vereinigte Staaten.
Chestnut Hill ist ein Wohnviertel in Massachusetts, das sich über ein großes Gebiet mit großzügigen Häusern auf geräumigen Grundstücken erstreckt. Die Anordnung der Gebäude folgt einem geplanten Rasterystem mit klaren Grenzen zu den benachbarten Straßen.
Die Gegend entstand zwischen 1888 und 1920 als Wohnviertel für wohlhabende Familien und wurde 1985 ins Nationale Verzeichnis historischer Stätten aufgenommen. Diese Anerkennung würdigte die architektonische Bedeutung der während dieser Gründungsphase errichteten Bauten.
Die Gegend zeigt heute noch die Handschrift mehrerer bekannter Architekturbüros, die hier ihre Arbeiten hinterlassen haben. Besucher können die unterschiedlichen Baustile und Fassaden entlang der Straßen studieren und dabei die Vorlieben der wohlhabenden Eigentümer erkennen.
Das Viertel ist gut zu Fuß erreichbar, mit Straßen, die eine einfache Erkundung ermöglichen, und es gibt öffentliche Verkehrsmittel in der Nähe. Der beste Weg, die Gegend kennenzulernen, ist ein spaziergang, um die verschiedenen Häuser und ihre architektonischen Details zu sehen.
Frederick Law Olmsted, ein einflussreicher Landschaftsarchitekt, war 1888 an der Anfangsplanung beteiligt, doch seine Entwürfe wurden letztlich nicht in die endgültige Entwicklung aufgenommen. Trotzdem prägte sein frühes Engagement die Gedanken der Planer, die die endgültige Form des Viertels schufen.
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