The Hole, Versunkenes Viertel zwischen Brooklyn und Queens, Vereinigte Staaten
The Hole ist eine Wohngegend zwischen Brooklyn und Queens, die etwa neun Meter unter Straßenniveau liegt und eine sichtbare Senke in der Stadt bildet. Diese Vertiefung erstreckt sich zwischen East New York und Ozone Park und trennt die Siedlung deutlich von der umliegenden Nachbarschaft.
Während der 1980er Jahre entdeckten Behörden in leerstehenden Grundstücken mehrere Leichen, die mit organisierter Kriminalität in Verbindung standen. Diese Funde brachten der Gegend eine zweifelhafte Bekanntheit ein und prägten lange Zeit ihren Ruf.
Die Federation of Black Cowboys unterhält hier ihren Hauptsitz mit Ställen und vermittelt Kindern die Geschichte afroamerikanischer Cowboys und Rancher. Durch diese Arbeit bleibt ein Teil der amerikanischen Geschichte lebendig, der in städtischen Gegenden selten sichtbar wird.
Bewohner nutzen private Entwässerungssysteme und Pumpen, um mit häufigen Überflutungen umzugehen, da die Gegend nicht an die städtische Kanalisation angeschlossen ist. Wer das Gebiet besuchen möchte, sollte beachten, dass die Straßen an steilen Absätzen enden und dass Regenwetter die Zugänglichkeit beeinträchtigen kann.
Die Höhendifferenz erfordert Stützmauern rund um viele Häuser und lässt Straßen abrupt an steilen Kanten enden. Dieser Geländeunterschied schafft eine sichtbare Grenze, die das Viertel deutlich vom Rest der Stadt abhebt.
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