The Short North, Kunstviertel in Columbus, Vereinigte Staaten.
Short North ist ein Künstlerviertel in Columbus, das sich über mehrere Straßenblöcke entlang der High Street erstreckt und über 300 Geschäfte, Restaurants, Cafés und Galerien beherbergt. Die Gegend verbindet die Innenstadt mit der Universität und bietet eine Mischung aus verschiedenen Kunsträumen und lokalen Betrieben.
Das Viertel war in den 1970er und frühen 1980er Jahren ein großteils verlassenes Gebiet, bis die Eröffnung der Short North Tavern 1981 erste Künstler und Geschäftsleute anzog. Das Wachstum von Kunstgalerien danach verwandelte die Gegend allmählich in das lebendige Viertel, das heute bekannt ist.
Der Monat Juni bringt hier das Doo Dah Parade Festival mit satirischen Wagen und Live-Musik, ein Fest voller Kreativität und lokaler Künstler. Die Gegend zieht viele Menschen an, die Kunstgalerien besuchen und in den zahlreichen Läden und Restaurants Zeit miteinander verbringen.
Der Bezirk ist leicht zu Fuß erreichbar und konzentriert sich auf die High Street, wo Parkplätze vorhanden sind, obwohl in den Spitzenzeiten Geduld erforderlich ist. Besucher können nach belieben umhergehen, da die meisten Geschäfte und Galerien frei zugänglich sind und tagsüber offen sind.
Die High Street ist von 17 beleuchteten Metallbögen überspannt, die das architektonische Design aus den frühen 1900er Jahren nachahmen und dem Viertel einen unverwechselbaren Charakter verleihen. Diese Bögen werden besonders auffällig, wenn die Sonne untergeht und die Lichter angehen.
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