Virginia School for the Deaf and the Blind, Schule in den Vereinigten Staaten
Die Virginia School for the Deaf and the Blind ist ein Schulgebäude in Staunton, das 1855 im griechischen Stil erbaut wurde und hohe Säulen sowie symmetrische Formen aufweist. Das Gebäude wurde speziell entworfen, um Schülern mit Hör- und Sehbeeinträchtigungen Platz für Unterricht und Unterbringung zu bieten.
Die Schule wurde 1839 gegründet, um Kindern ohne Gehör und Sehvermögen eine Ausbildung zu ermöglichen. Das imposante Gebäude, das Architekt Robert Cary Long aus Maryland 1855 entwarf, markiert die wachsende Verpflichtung des Staates zur speziellen Bildung.
Die Schule trägt einen Namen, der ihre Aufgabe direkt ausdrückt: Sie wurde gegründet, um Kindern mit Hör- und Sehbeeinträchtigungen Bildung zu ermöglichen. Das Gebäude selbst ist ein Zeichen dafür, wie wichtig der Staat diese Aufgabe fand und wie er sich bemühte, allen Kindern gleiche Chancen zu geben.
Das Gelände ist gut strukturiert und bietet Platz für Unterricht, Unterbringung und verschiedene Aktivitäten für die Schüler. Besucher sollten sich der Größe des Komplexes bewusst sein und Zeit zum Erkunden einplanen, besonders wenn Interesse an der Architektur oder Geschichte besteht.
Die ursprüngliche Bezeichnung der Schule enthielt Begriffe, die heute nicht mehr verwendet werden; sie wurde 1899 in den modernen Namen geändert, um die zeitgenössischen Sichtweisen widerzuspiegeln. Diese Namensänderung zeigt, wie sich gesellschaftliche Einstellungen und Respekt gegenüber den Schülern im Laufe der Zeit entwickelt haben.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.